Hedelfingen

Hedelfingen ist ein südöstlicher Stadtbezirk der Landeshauptstadt Stuttgart am linken Ufer des Neckars. Er besteht aus den vier Stadtteilen Hafen, Hedelfingen, Lederberg und Rohracker.

Erstmals genannt wurde Hedelfingen im Jahr 1246. Die Herzöge von Teck hatten Güter in Hedelfingen, welche aus zähringischem Erbgut stammen können. Die Rechte, die das ehemals unter zähringischer Vogtei stehende Kloster St. Blasien am Ort hatte, weisen darauf hin. Im 12. und im 18. Jahrhundert soll Hedelfingen von einer Kirche in Weil bei Esslingen, die zu St. Blasien gehörte, versorgt worden sein. Hedelfingen wird im 14. Jahrhundert geistlich als Filial von Nellingen, das ebenfalls st. blasisch war, bezeichnet. Die Gemeinde wurde im Zuge der Verwaltungsreform des Landes Württemberg 1818 zum Oberamt Cannstatt zugeteilt, das bis zu seiner Auflösung Teil des Neckarkreises war.

Am 1. April 1922 wurde die Weinbaugemeinde nach Stuttgart eingemeindet und dann als Stadtteil geführt. Im Süden grenzt Esslingen-Weil an Hedelfingen, im Westen – schon auf der Filderebene – Heumaden, gefolgt von Wangen im Norden; gegenüber am rechten Neckarufer liegen Untertürkheim und Obertürkheim.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hedelfingen

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